Über mich

 
Als ich vor 18 Jahren aus Berlin nach Ostfriesland kam, schien die Welt hier noch etwas mehr in Ordnung zu
sein. Mir gefallen Sprache und Mentalität der Menschen in Ostfriesland, schließlich komme ich selbst aus Norddeutschland, und ich finde, dieser kleine Landstrich mit seiner Kultur und Sprache sollte unbedingt erhalten bleiben.
 
Was allerdings auffällt ist, dass diese „strukturschwache“ Region, wie sie bundesweit eingestuft wird, mit rasantem Tempo für Technologien preisgegeben wird, deren Betreiber nur eines interessiert: das, was sich zwischen zwei Fingern reiben lässt. Und die Folgen? 
Zerstörung der Umwelt, Verschmutzung lebensnotwendiger Ressourcen, die damit unwiederbringlich verloren sind. Was in Afrika und Südamerika längst stattfindet, wird auch uns betreffen. Wir werden den Zugang zu sauberem, oder sagen wir vorsichtiger: trinkbarem Wasser teuer an Großkonzerne bezahlen müssen, eben jene, die vorher die Umwelt zerstört und den freien Zugang zu diesen lebensnotwendigen Ressourcen unterbunden haben.
 
Da Gesundheit und ihre Erhaltung ein zentrales Thema in meinem Leben sind, setze ich mich dafür ein, dass wir sorgsam mit unseren Quellen umgehen. Maßvoller Umgang mit unseren Ressourcen, mit Nahrung und Energie im weiteren Sinne scheinen mir Schlüssel zu einem lebenswerteren Leben auf einem unbedingt erhaltenswerten Planeten zu sein.
Deshalb:

  • kein Fracking, das Böden und Grund- bzw. Trinkwasser verseucht
  • kein Betreiben von Technologien wie der Kernenergie, deren Abfallprodukte nicht zu entsorgen sind
  • maßvolle Land- und Viehwirtschaft

Und die gute Nachricht? Wir können selbst etwas tun:

  • reduzieren wir unseren Fleischkonsum
  • Hören wir auf Plastiktüten zu „verbrauchen“
  • Sparen wir Wasser in unseren Haushalten
  • Sparen wir Strom durch Einsparen unsinniger Verbraucher und achten wir auf Stromsparsamkeit beim Kauf

 
In der Vermeidung von Abfällen und Verbrauch liegt noch viel Potential