Über mich

 
Als ich vor 16 Jahren aus Berlin nach Ostfriesland kam, schien die Welt hier noch etwas mehr in Ordnung zu sein.
Aber mit rasantem Tempo wird diese „strukturschwache“ Region, wie sie bundesweit eingestuft wird, für Technologien preisgegeben, deren Betreiber nur eines interessiert: das, was sich zwischen zwei Fingern reiben lässt.
 
Und die Folgen?
Zerstörung der Umwelt, Verschmutzung lebensnotwendiger Ressourcen, die damit unwiederbringlich verloren sind.
Was in Afrika und Südamerika längst stattfindet, wird auch uns betreffen. Wir werden den Zugang zu sauberem, oder sagen wir vorsichtiger: trinkbarem Wasser teuer an Großkonzerne bezahlen müssen, eben jene, die vorher die Umwelt zerstört und den freien Zugang zu diesen lebensnotwendigen Ressourcen unterbunden haben.
Da Gesundheit und ihre Erhaltung ein zentrales Thema in meinem Leben sind, setze ich mich dafür ein, dass wir sorgsam mit unseren Quellen umgehen. Maßvoller Umgang mit unseren Ressourcen, mit Nahrung und Energie im weiteren Sinne scheinen mir Schlüssel zu einem lebenswerteren Leben auf einem unbedingt erhaltenswerten Planeten zu sein.
Deshalb:
– kein Fracking
– kein Betreiben von Technologien wie der Kernenergie, deren Abfallprodukte
    nicht zu entsorgen sind
Und die gute Nachricht? Wir können selbst etwas tun:
– Hören wir auf Plastiktüten zu „verbrauchen“
– Sparen wir Wasser in unseren Haushalten
– Sparen wir Strom durch Einsparen unsinniger Verbraucher und achten wir
    auf Stromsparsamkeit beim Kauf
 
In der Vermeidung von Abfällen und Verbrauch liegt noch viel Potential!