Es ist gewiss, der Boden in Etzel wird sich extrem absenken! Das ist nicht mehr zu ändern!

Keine Konsequenzen für die Storag Etzel?

Noch grasen friedlich die Kühe neben dem Kavernengelände. Wird diese Landschaft in Etzel bald den Boden eines Sees bilden?

Im März 2018 räumte die Storag Etzel noch ein, dass es eine Bodenabsenkung von 5,6 cm im Jahr geben könnte, im April waren es aber dann nach Recherchen der Bürgerinitiative Etzel sogar 10 cm im Jahr, die vom Bergamt bestätigt wurden. Das bedeutet, in 20 Jahren liegt Etzel stellenweise schon zwei Meter tiefer als jetzt. Wenn man bedenkt, dass auch das Zwischenahner Meer nicht sehr viel tiefer ist, kann man sich vielleicht vorstellen, was hier passiert, wenn nicht ab sofort gegengesteuert wird. Es ist höchste Zeit, den „Istzustand“ zu akzeptieren, zu handeln und nicht weiter auf Beteuerungen der Storag zu hören. Dort wird nur abgewiegelt und verschleiert. Die folgende Collage „Lügenberg“ aus dem Jahr 2012 zeigt, dass sich in den letzten Jahren nichts zum Schutz der Bevölkerung getan hat.

Dieser „Lügenberg“ an falschen Behauptungen entstand schon Mitte Mai 2012
Und es hat sich seitdem nichts geändert!

„Die Friesen“ fordern von der Politik in Hannover und Berlin, endlich aktiv zu werden.
„Die Friesen“ fordern:

  1. die Storag Etzel als Verursacher und Profiteur in die Pflicht zu nehmen, mit der Planung und Finanzierung von Pumpstationen jetzt zu beginnen,
  2. ab sofort genügend Kapital für die Ewigkeitskosten zweckgebunden für den Bau und Betrieb der Pumpstationen auf einer Bank oder in einem Fond zu hinterlegen!

Die Landesregierung in Hannover und auch die Bundesregierung kann nicht weiter zusehen, wie ein ganzer Landstrich den Interessen eines einzelnen Unternehmens geopfert wird.

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