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Die Friesen Media

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Wir sind nicht die neuen Sklaven der Amerikaner!
Das Freihandelsabkommen TTIP: Gefahr für alle Ost-Friesen - für Arbeitnehmer, für Landwirte, für Verbraucher und Unternehmer!

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Was halten DIE FRIESEN von TTIP?

TTIP ist ein Handels- und Investitionsabkommen zwischen den USA und der Europäischen Union. Der Begriff TTIP steht für "Transatlantic Trade and Investment Partnership". Nach Aussage der verhandelnden Parteien ist das ein Abkommen, welches uns allen nur gutes bringt. Aber TTIP ist längst nicht das, was es zu sein vorgibt: Hinter der vermeintlichen "Partnerschaft" tarnt sich ein Wolf im Schafspelz.

TTIP soll angeblich den Unternehmen und Bürgern Vorteile bringen durch eine Öffnung der Märkte, durch Bürokratieabbau und durch Vereinfachungen bei Ein- und Ausfuhren. Genehmigungsverfahren sollen verkürzt, Standards angepasst und private Investitionen in Unternehmen in Übersee attraktiver gemacht werden. Auch im Bereich der Dienstleistungen ist eine größere Vernetzung geplant. Selbst auf öffentliche Ausschreibungen sollen sich Interessenten beider Seiten ttip-demo3des Atlantiks bewerben können. Durch Bürokratieabbau und Vereinfachungen beim Im- und Export erhofft sich die EU höhere Absätze bei ihren Produkten, was nach Ansicht der Befürworter von TTIP zu mehr Arbeitsplätzen und Wachstum führen würde.

Doch gleichzeitig hebelt das Abkommen dabei direkt unsere Demokratie und den Rechtsstaat zugunsten von Konzernprofiten aus.

Wieso ist das so? Und was bringt uns TTIP wirklich?

Es geht um die bestehenden europäischen Regeln in den Bereichen Umweltschutz, Verbraucherschutz, Gesundheit, Arbeit und Soziales. Was von den Bürgern als "Standards" angesehen wird, sehen Konzerne als Handelshindernisse. Deshalb sollen diese Standards früher oder später beseitigt werden - und das wird jeder von uns zu spüren bekommen, in eher strukturschwachen Gebieten wie Ost-Friesland zuerst.

 

Sponsoring von Schulen durch Ölfirmen:
Lobbyismus untersagt: Erölfirmen dürfen nicht länger an Gymnasien für Akzeptanz werben

Richtig so!

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Der Artikel ist zwar schon älter (Juli 2015), dennoch eine Erwähnung wert. Es muss alles getan werden, um der Öl-Lobby Einhalt zu gebieten, besonders wenn es um eine mögliche Beeinflussung unserer Kinder geht.


 

Hunderte von Schlammgruben allein in Niedersachsen:
Auch Ostfriesland betroffen - Umweltverbände fordern endlich Fracking-Verbot nach Bohrschlamm-Skandal

Die Fracking-Technologie, für die auch in Ostfriesland Bohrlöcher vorbereitet sind, erzeugt – wie die Kernenergie – enorme Mengen an giftigem Abfallmaterial. Fracking wirft nur deshalb Profite ab, weil diese Gifte nicht so aufbereitet werden, dass sie ungefährlich werden, sondern stattdessen vielfach in die Landschaft "entsorgt" werden.
Aus diesem Grund fordert das Umweltinstitut gemeinsam mit weiteren Umweltorganisationen die Große Koalition in einem offenen Brief dazu auf, Fracking endlich zu verbieten. Anlass ist der Skandal um Millionen Tonnen giftiger Bohrschlämme, die jahrzehntelang ohne Rücksicht auf die Umweltfolgen in die Landschaft gekippt wurden. Schon jetzt gibt es nicht ausreichend Deponien für die Sanierung der Schlammgruben. Durch Fracking würde sich das Entsorgungsproblem noch verschärfen und hunderttausende Tonnen giftiger Abfällschlämme entstehen - tickende Zeitbomben, deren Gifte auch in unser Grund- und Trinkwasser gelangen könnte.
Lassen wir es in Ostfriesland gar nicht erst so weit kommen!

Hier geht es zum offenen Brief des Umweltinstituts.

 

Veto gegen Glyphosat-Wiederzulassung
Mitmachen! Protest-Mail gegen Glyphosat unterschreiben.


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(Quelle: BUND)

Auch in Friesland dürfen wir nicht zulassen, dass dieses Gift weiterhin auf unsere Felder gesprüht, damit unsere Natur zerstört und unsere Gesundheit gefährdet wird.
Deshalb unterstützen wir die Protest-Aktion des BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.) und rufen alle Bürger*innen dazu auf, mit ihrer Unterschrift gegen die Wiedereinführung von Glyphosat zu stimmen.

Hier geht es zur Protest-Aktion. Mitmachen! Es ist unsere Umwelt.

 

Treffen am 20.02.2016 wird mit traditionellem „Grünkohlessen“ vollendet:
FRIESEN halten Mitgliederversammlung in Hesel ab


Zu ihrer ersten Versammlung in 2016 trafen sich die FRIESEN zur Diskussion und Zukunftsplanung. Neben den Berichten der gewählten Kommunalvertreter der FRIESEN standen auch Wahlen im Vorstand auf dem Programm.

Die Versammlung wurde eröffnet mit einem Grußwort des Vorsitzenden Ralf Bieneck. Dabei dankte er insbesondere den Vertretern der FRIESEN in den Gremien für die Arbeit im zurückliegenden Jahr und den Mitgliedern für die dabei gewährte Unterstützung.
Ralf Bieneck und Holger Kleihauer berichteten über die Arbeit in den Räten. Zwei Themen fanden dabei besonderer Aufmerksamkeit: die steigende Gefährdung des Grundwassers in Ostfriesland und die besorgniserregenden Erkenntnisse über gesundheitsgefährdende Eigenschaften von Windkraftanlagen, z.B. Infraschall.
Die Mitglieder diskutierten die hierzu vorliegenden Erkenntnisse. DIE FRIESEN fordern im Interesse der Anwohner von Windkraftanlagen von allen Beteiligten die Berücksichtigung dieser Erkenntnisse bei Planung und Inbetriebnahme dieser Technologie.
Die Mitglieder wählten Holger Kleihauer zum 2. stellvertretenden Vorsitzenden. Holger Kleihauer vertritt die FRIESEN im Gemeinderat Hesel und im Kreistag Leer.
Die Versammlung endete mit dem traditionellen Grünkohlessen der Partei.

 

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