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Die Friesen Media

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WILHELMSHAVENER ZEITUNG
Friese sein: „Kiek! Das ist einer von uns!“

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TRADITION Auf den Spuren einer von vier anerkannten nationalen Minderheit – Unterwegs im Land der Friesen.

Die Friesen sind von der Bundesregierung als Minderheit anerkannt.Aber was bedeutet das eigentlich: Friese zu sein?

SIEBEN SEELANDE – Wie muss man sich das vorstellen: eine nationale Minderheit?

Zum Beispiel so: blaues Hemd, blaue Jeans, Dreitagebart, Vollzeitjob im Maklerbüro in Norden. Ralf Bieneck, 53 Jahre alt, sitzt dort unter Nordseefotos und sagt: „Wissen Sie, wer ein Friese ist?“ Kunstpause. „Sie sind ein Friese! Wenn Sie hier herziehen,das Land lieben und für das Land Ihren Einsatz bringen!“

 

Bürger werden kräftig verschaukelt und fühlen sich an das Märchen von der "absolut sicheren Kernenergie" erinnert
Fracking-Gesetz gaukelt "Sicherheit" vor

fracking-gesetzÜber das Fracking-Gesetz soll uns weiß gemacht werden, die große Koalition hätte ein Fracking-Gesetz zum Schutz der Bürger erlassen, jedoch: mitnichten, das Gegenteil ist der Fall.

Positiv ist die Änderung im Bergrecht, aber das ist nicht nur ein Verdienst von Herrn Kammer. Vielmehr drängt die Opposition schon seit Jahren auf diese Änderung. Die Beendigung der Unsicherheit bezieht sich auch nur auf die Beweislastumkehr, nicht aber auf die Kavernen – mit diesem Risiko sollen wir und unsere Nachkommen weiter leben.

Schön wäre es gewesen, wenn unsere Volksvertreter in Berlin, Herr Kammer/CDU und Frau Evers-Meyer/SPD einen sofortigen Baustopp dieser unkalkulierbaren Kavernen gefordert und durchgesetzt hätten, stattdessen votieren beide für ein de-facto Pro-Fracking-Gesetz.
In Anbetracht der Äußerung von Herrn Kammer zu dem Fracking-Gesetz, "auf absehbare Zeit ist damit Fracking in Deutschland ausgeschlossen", stellt sich die Frage: ist auch Herr Kammer auf das Gesetz herein gefallen oder möchte er die Bürger für dumm verkaufen?

 

Präsentation von Dr. Ralf Krupp vom 17.06.2016
"Kavernen lassen sich nicht dauerhaft sicher verwahren"

Dr-Ralf-KruppIn seinem Vortrag vor dem Kavernenbeirat machte der anerkannte Experte für Geochemiker und Endlager Dr. Ralf Krupp nachvollziehbar deutlich, dass eine sichere Endverwahrung von Kavernen nicht möglich ist und stellt damit die von der BGR vorgestellte Senkungsprognose massiv in Zweifel, die von einer maximalen Senkung von 2,50 Metern ausgeht. Dr. Krupp geht im Gegensatz von 5,91 Metern Bodenabsenkungen aus.

Im Zuge maximaler Transparenz stellen wir seine Präsentation für alle Interessierten bereit: Krupp_Kavernen_2016.pdf


[Quelle: bi-lebensqualitaet.de]

 

BI Lebensqualität Horsten-Etzel-Marx:
Stilllegung von Salzkavernen - wissenschaftlich ein ungelöstes Problem

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[Quelle: ndr.de, Filmausschnitt]

Endlich liegt die Wahrheit auf dem Tisch. Die von den Betreibern, den Landesbergämtern und der verantwortlichen Politik behauptete „langzeitgesicherte Endverwahrung von Salzkavernen“ ist wissenschaftlich alles andere als erwiesen. Im September 2014 fand in Groningen (Niederlande) die jährliche Fachtagung des SMRI (Solution Mining Research Institute) statt. Das SMRI ist die Interessenvertretung der Salzkavernenindustrie. Durch dieses Institut werden in Zusammenarbeit mit Sponsoren aus der Industrie und engagierten Wissenschaftlern technische und wissenschaftliche Konzepte für den Kavernenbau entwickelt. Laut Herrn Söntgerath (LBEG) präsentieren die Ergebnisse dieses Institutes den jeweiligen Entwicklungsstand der Technik und der Wissenschaft, in Neudeutsch auch den „state of the art“ genannt.

 

BBU kritisiert niedersächsischen Wirtschaftsminister
Olaf Lies gibt Startschuss für großflächiges Fracking in Niedersachsen

Fracking-NDR
[Quelle: ndr.de]

(Bonn, Hannover, 15.06.2016) Als empörend bezeichnet der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU e.V.) die Kumpanei des niedersächsischen Wirtschaftsministers Olaf Lies (SPD) mit dem Bundesverband Erdgas, Erdöl und Geoenergie e.V. (BVEG) beim Fracking. Der BVEG hatte wiederholt die Einführung eines bundesweiten Pro-Fracking-Rechts gefordert. Statt die Forderung des Lobbyverbandes zurückzuweisen, hat Lies dem BVEG jedoch Unterstützung signalisiert. Damit nimmt der Wirtschaftsminister gravierende Umwelt- und Gesundheitsschäden in Kauf.

 

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