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Die Friesen Media

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Ostfriesland
Masterplan Ems: Nicht kleckern, sondern wohlüberlegt klotzen.
Vertragswerk ist noch nicht zu Ende gedacht.

Der „Masterplan Ems“ wurde auch auf der Mitgliedsversammlung der Partei „Die Friesen“ am 14.03.2015 in Hesel intensiv diskutiert.
Die Parteimitglieder waren sich einig, dass die Weigerung des Leeraner Landrates Bernhard Bramlage, den Vertrag in der jetzigen Form zu unterzeichnen, aus verschiedenen Gründen nur zu verständlich ist.
Objektiv gesehen hapert es dem Plan an vielen Ecken und Enden: Das vorgesehene Entscheidergremium ist offensichtlich unausgewogen besetzt. Die finanziellen und flächenbezogenen Lasten sind nicht gleichmäßig verteilt. Die Landesregierung in Hannover hat eine Vielzahl von Alternativen entweder gar nicht oder nicht neutral und ergebnisoffen einbezogen, das zeigen allein schon die vielen konstruktiven Hinweise und Ideen aus der Bevölkerung.
Neben vielen kleineren Konzepten und Lösungen gibt es zum Beispiel den Vorschlag zur Verbesserung der Ems, der von Günter Prahm aus Leer stammt. Dieser hat bereits vor Jahren die Idee eines Abschlussdamms zwischen Eemshaven und Manslagt nach dem Vorbild des niederländischen „Afsluitdijk” ins Gespräch gebracht. Aber auch andere Teile des Masterplans müssen nachgebessert werden.

 

Burlage/Rhauderfehn
Friesen fordern Ende der Debatte
Burlager sollen Grundschul-Aus endlich akzeptieren.

Bernhard Müller, unser Vertreter im Gemeinderat Rhauderfehn, kritisiert die unsachlich geführte Diskussion und die verbalen Entgleisungen rund um das Thema "Grundschule Rhauderfehn" und fordert, die gefassten Beschlüssen endlich anzuerkennen.

 

Samtgemeinde Brookmerland
EWE-Netz: BWG/SEB/Die Friesen sind gegen eine Beteiligung
Gruppe äußert sich zum Netzbeteiligungsmodell der EWE.

 

"Aufgerissene Erde"
So verändert Fracking unsere Umwelt.
Fotokünstler Mishka Henner mit einer erschreckenden Perspektive.

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Wasson Oil Field, Yoakum County, Texas (2013) Dimensions variable

Seit einiger Zeit kursieren in den sozialen Medien Satellitenbilder, die einen erschreckenden Blick auf die Folgen des Frackings in den USA offenbaren.

Der Fotokünstler Mishka Henner möchte mit diesen Bildprojekten zum Nachdenken anregen und neue Einsichten fördern. Wir finden, dass ist ihm gelungen.

 
"Umweltministerin macht Rückzieher"

Barbara Hendricks (SPD) weicht Marke auf
Umweltschützer sind besorgt über Fracking-Unfälle in den USA.

Ende November sagte Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) über ein von ihr geplantes Gesetz zum Fracking: „Wir legen die strengsten Regelungen im Bereich Fracking vor, die es jemals gab.“

Eines seiner wichtigsten Pfeiler, als die Eckpunkte Anfang Juli öffentlich wurden: In Tiefen weniger als 3000 Metern dürfe das umstrittene Fracking zur Erdgasförderung nicht angewandt werden. Mittlerweile hat die Ministerin diese Marke aufgeweicht – sehr zum Missfallen viele Umweltschützer.

 

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