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Die Friesen Media

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Ein schwarzer Tag für die Umwelt:
Gesetzentwurf zum Fracking


Wir sind bisher davon ausgegangen, dass ein Bundesministerium für Umwelt für die Umwelt agiert. Der nun vorgelegte Gesetzesentwurf zum Fracking belehrt eines besseren: Was da zu lesen ist, ist nur noch mit Kopfschütteln zu ertragen.

Also das ganze nochmal von vorn, wie bei der Atomkraft: erst zulassen, dann später vor den Scherben stehen? Atommüllfässer rosten durch - Fässer mit Fracking-Giftchemikalien auch! Wir warten jetzt schon auf den Tag, an dem diejenige Partei, deren Ministerin das Fracken erlauben will, den "Ausstieg aus dem Fracken" verkündet und sich dabei noch zum Heilsbringer stilisiert.

Aber lesen Sie selbst: Alle Details zum Gesetzentwurf hier.

 

Über ein trauriges Jubiläum und das langsame, stetige Sterben des Vertrauens
Ein Jahr "Ölkatastrophe Etzel"


Vor einem Jahr, am 17. November 2013, ereigenet sich in Etzel eine Ölkatastrophe: Zehntausende Liter Öl ergossen sich in die Natur, nur um Haaresbreite wurde eine flächendeckende Verseuchung verhindert. Der Betreiber der Kavernen, die IVG, bestreitet vehement jegliche Schuld an diesem Unglück und verweist auf angebliche Sabotage.
Man sollte meinen, nach einem Jahr ist so ein Vorfall abgearbeitete Vergangenheit, nach einem Jahr ist genau untersucht worden, welche Ursachen für die Ölkatastrophe Etzel in Betracht kommen, ist allen Hinweisen nachgegangen, so dass alle Fakten klipp und klar auf dem Tisch liegen.

Nein, ist es nicht. Gerade deshalb steht das traurige Jubiläum an: die notwendige Aufklärung ist nicht wirklich betrieben worden, Art und Umfang der Ermittlungen zu dem Unglück lassen nicht das Gefühl aufkommen, dass wirklich Transparenz über sämtliche Ursachen und Schutz der Bevölkerung vor weiteren Ereignissen dieser Art im Vordergrund stehen.

Die lange Liste der Ungereimtheiten im Fall Etzel wurde von der Bürgerinitiative Lebensqualität dokumentiert und spricht da für sich.

 

Ein Artikel der B.I. Lebensqualität Horsten/Etzel/Marx e.V.
Sind Sole-Einleitungen in das Wattenmeer schädlich?

waterkant-weltnaturerbe

Liebe Freunde der BI Lebensqualität, liebe MitbürgerInnen,

die Zeitschrift „WATERKANT“ beschäftigt sich in ihrer aktuellen Ausgabe mit dem Weltnaturerbe Wattenmeer. Insbesondere wird von den verschiedenen Autoren ein Augenmerk darauf gelegt, welche Folgen die Einleitung von Sole durch die IVG bereits heute für die Jade hat und welche Folgen durch weitere Einleitungen der im Gespräch befindlichen Kalipipeline aus Hessen entstehen könnten.

 

Ein Kommentar von Ralf Bieneck
TTIP: Der Krake bringt sich in Position!
Oder: Wie sich die Amerikaner Europa einverleiben wollen

Die_Friesen_TTIPWer gestern (4. August 2014 um 21.40 Uhr, ARD) die Reportage "Der große Deal - Geheimakte Freihandelsabkommen" von Kim Otto und Stephan Stuchlik über das Transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP > Transatlantic Trade and Investment Partnership) geschaut und nachvollzogen hat, ist sicherlich mit gesträubten Haaren ins Bett gegangen.

Was hat man dort mit uns Europäern vor? Hinter geschlossenen Türen, ohne Zutritt für irgendjemanden, wird von Lobbyisten über unsere Zukunft entschieden? Was soll das werden? … Das hört sich zum Fürchten an.

Ist es auch!

 

Ein Kommentar von Ralf Bieneck
Ölunfall in Etzel: Endlich!
Sollten wir Bürger tatsächlich etwas bewirkt haben?

BieneckWie mehrere Medien berichten, hat sich nun die Generalstaatsanwaltschaft endlich der verschleppten Ölkatastrophe-Etzel angenommen. Der Bogen war nun auch schon lange überspannt und das LBEG hat außer ein wenig „bürgerberuhigender, fachlicher Inkompetenz“ nichts bewirkt. Nun denn, es kam einem sowieso so vor als wenn ein Schulkind sich sein Zeugnis selbst schreiben durfte.

LBEG und IVG-Caverns: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus!

 

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