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Die Friesen Media

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Die Friesen wünschen eine frohe Weihnacht.
Stille Nacht, heilige Nacht - Michael Gerwien
Ein sehr passender Song für eine gesellschaftliche Besinnlichkeit.

 

Petition gegen Krieg in Europa
Appell: Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!
Wir Friesen sind für den Frieden. Jetzt mitmachen!

 

Mitmach-Aktion vom Umweltinstitut München e.V.
Fracking oder Umweltschutz?
Machen Sie Druck auf Ihre Abgeordneten!

mitmachaktion-fracking

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

sie bezeichnen es als „strengste Regelung, die es für Fracking je gab“, doch in Wirklichkeit haben die Regierungsparteien sich auf ein Fracking-Ermöglichungsgesetz geeinigt. Laut dem aktuellen Gesetzesentwurf soll nicht nur weiterhin das Fracking zur Erdgasförderung aus Sandgestein (Tight Gas-Fracking) erlaubt, sondern sogar in Natura 2000-Schutzgebieten möglich gemacht werden.

Auch das besonders unweltschädliche Schiefergasfracking soll es künftig in Deutschland geben. Zunächst werden zwar nur Probebohrungen genehmigt, doch ab 2018 wird Schiefergasfracking auch zu kommerziellen Zwecken erlaubt, wenn es nach der Bundesregierung geht.

Das müssen wir unbedingt verhindern!

 

Ein schwarzer Tag für die Umwelt:
Gesetzentwurf zum Fracking


Wir sind bisher davon ausgegangen, dass ein Bundesministerium für Umwelt für die Umwelt agiert. Der nun vorgelegte Gesetzesentwurf zum Fracking belehrt eines besseren: Was da zu lesen ist, ist nur noch mit Kopfschütteln zu ertragen.

Also das ganze nochmal von vorn, wie bei der Atomkraft: erst zulassen, dann später vor den Scherben stehen? Atommüllfässer rosten durch - Fässer mit Fracking-Giftchemikalien auch! Wir warten jetzt schon auf den Tag, an dem diejenige Partei, deren Ministerin das Fracken erlauben will, den "Ausstieg aus dem Fracken" verkündet und sich dabei noch zum Heilsbringer stilisiert.

Aber lesen Sie selbst: Alle Details zum Gesetzentwurf hier.

 

Über ein trauriges Jubiläum und das langsame, stetige Sterben des Vertrauens
Ein Jahr "Ölkatastrophe Etzel"


Vor einem Jahr, am 17. November 2013, ereigenet sich in Etzel eine Ölkatastrophe: Zehntausende Liter Öl ergossen sich in die Natur, nur um Haaresbreite wurde eine flächendeckende Verseuchung verhindert. Der Betreiber der Kavernen, die IVG, bestreitet vehement jegliche Schuld an diesem Unglück und verweist auf angebliche Sabotage.
Man sollte meinen, nach einem Jahr ist so ein Vorfall abgearbeitete Vergangenheit, nach einem Jahr ist genau untersucht worden, welche Ursachen für die Ölkatastrophe Etzel in Betracht kommen, ist allen Hinweisen nachgegangen, so dass alle Fakten klipp und klar auf dem Tisch liegen.

Nein, ist es nicht. Gerade deshalb steht das traurige Jubiläum an: die notwendige Aufklärung ist nicht wirklich betrieben worden, Art und Umfang der Ermittlungen zu dem Unglück lassen nicht das Gefühl aufkommen, dass wirklich Transparenz über sämtliche Ursachen und Schutz der Bevölkerung vor weiteren Ereignissen dieser Art im Vordergrund stehen.

Die lange Liste der Ungereimtheiten im Fall Etzel wurde von der Bürgerinitiative Lebensqualität dokumentiert und spricht da für sich.

 

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