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Die Friesen Media

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Top-Aktuelles

K+S will Abwässer der Kaliproduktion in die Nordsee leiten
Nordseepipeline? Nicht mit uns!

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K+S fördert im hessisch-thüringischen Grenzgebiet seit Jahrzehnten Kalium für die Düngerproduktion. Dabei fallen feste und flüssige Abfälle an. Die flüssigen Abfälle in einer Größenordnung von derzeit 13,5Mio Kubikmeter werden größenteils in die Werra und über die Weser in die Nordsee eingleitet. Ein weiterer Teil wird in den Untergrund verpresst, doch diese Lösung ist nur noch bis Ende 2015 möglich, da das verpresste Abwasser wieder zur Oberfläche strömt und breitflächig austritt. Bisher geht man davon aus, dass bereits ca. 350Mio Kubikmeter wieder ausgetreten sind und über die Fließgewässer abgeleitet wurden. Zu den Produktionsabwässern kommen jährlich rund 3 Mio Kubikmeter Haldenabwässer hinzu - Regenwasser, dass durch die Halden sickert und ebenfalls durch die Fließgewässer abgeleitet wird. Bis 2020 muss Schluss ein, denn das Land Hessen senkt die Gesamt-Abwassermenge auf jährlich 8 Mio Kubikmeter. Bevorzugte Lösung: Eine Nordsee-Pipeline in die Nordsee.

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Anlagemodell nach dem Schneeballsystem
Fracking trotz Unwirtschaftlichkeit und Nutzlosigkeit für die Energiewende?

die-friesen-bieneckEin Bericht von Ralf Bieneck

Wie von "Insider-Dissidenten" hinlänglich dokumentiert worden ist, wird mit Schiefer-Öl und -Gas so gut wie nichts in Deutschland verdient. Die Öl- und Gasindustrie kann durch die Produktionserlöse höchstwahrscheinlich kaum die Bohrkosten decken. Der Grund liegt darin, dass die Fördermengen innerhalb kürzester Zeit weit zurückgehen (~50% innerhalb eines Jahres).

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Die Lügen der Erdgaslobby - Eine Darstellung vom Umweltinstitut München e.V.
Fracking-Lügen & Tatsachen

Grundlegende Tatsachen auf die Lügen der Fracking-Lobby.

fracking-luegen-tatsachen

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Stadt Wittmund stellt Räumlichkeiten wegen "Parteilichkeit" nicht zur Verfügung
Fracking-Veranstaltung darf nicht stattfinden

Der Erfolg unserer Informationsveranstaltung zum Thema Fracking scheint einigen Vertreter nicht besonders zu gefallen. Eine im Jugendzentrum Wittmund geplante Veranstaltung wurde nun seitens der Stadt Wittmund abgesagt - wegen Parteilichkeit.

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Informationsveranstaltung zum Thema Fracking am 13. März in Friedeburg


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IVG und Landrat: Restrisiken bestehen.

Herr Uerlich, Herr Schweinsberg (beide IVG) und letztendlich selbst Landrat Mathias Köring haben beim letzten Pressetermin von NDR-Info eingestanden, dass bei Großunternehmen wie im Kavernenfeld Etzel immer ein gewisses Restrisiko bestehen bliebe, welches auch durch modernste Technik und höchstem Sicherheitsstandard unvermeidbar sei.

Dann können wir nur hoffen, dass die nächste Restrisiko-Katastrophe nicht so ausfällt, wie hier abgebildet. Blow Out!!!

IVG und Landrad gestehen Restrisiken ein

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Moin Lü, ost-/friesische Bürger, Hydraulic Fracking-Gegner und alle Menschen, die auf friesischen Böden leben und friesisches Wasser trinken,


unser Kampf um den Erhalt unserer Grund- und Trinkwasservorräte, gesundes Erdreich und eine lebenswerte Natur geht mittlerweile ins fünfte Jahr.

In diesen Jahren sind so viele Unfälle (mal ganz abgesehen von denen, die uns verschwiegen wurden!) beim Suchen und Fördern fossiler Brennstoffe geschehen, dass es nahezu unglaublich ist, dass überhaupt noch solche Stoffe zur Energieerzeugung gefördert werden dürfen.

Ich persönlich empfinde es als sinnentleert und primitiv, etwas anzuzünden und zu verbrennen, um Energie (Strom) oder Wärme zu erzeugen. Das konnten die Steinzeitmenschen schon vor über 10.000 Jahren.

Nur um weiterhin die veralteten Energie"gewinnungs"techniken zu erhalten, werden nach wie vor und weltweit zerstörerische Verfahrenen eingesetzt, um unseren Planeten auszupumpen, auszugraben und abzuholzen - damit andere sich auf unsere Kosten die Taschen vollstopfen können?

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Unkonventionelle Gasförderung
USA: Argumentationsleitfaden der Erdgas und Fracking Industrie

Veröffentlicht von Jörn Krüger (http://www.unkonventionelle-gasfoerderung.de) am 19. April 2011


Gute Unternehmen geben ihren Verkäufern Argumentationsleitfäden an die Hand, damit diese wissen, mit welchen Tricks sie die potentiellen Kunden am besten überzeugen können.

Auch gasfördernde Unternehmen, die Landbesitzer überzeugen wollen, ihr Land für Bohrungen nach unkonventionellen Gasvorkommen, also Erdgas, zur Verfügung zu stellen, haben offenbar solche Leitfäden.

Einer dieser Leitfäden wurde offenbar in einem Restaurant vergessen und fand seinen Weg zu den Gegnern des Hydraulic Fracturings.

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"Stoppt Fracking in Friesland!"
"Anti – Fracking" Veranstaltungen in Ostfriesland

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Mit einer Veranstaltungsreihe hat die Partei Die Friesen die große Initiative "Stoppt Fracking!" gestartet und ganz Friesland zum Widerstand gegen die Pläne der Öl- und Gasindustrie aufgerufen, Gifte für die Förderung des letzten Quentchen Gas in unseren Boden zu pumpen.

Kaum ein ostfriesischer Bürger weiß, was die Erdgasindustrie in unseren Böden treibt. "Hydraulic Fracturing" (kurz: "Fracking") ist eine Technologie mit unkalkulierbaren Risiken - eine hochbrisante Methode, um kleine, im Gestein eingeschlossene Gasvorkommen auszubeuten. Dabei kommen hochgiftige und Grundwasser verseuchende Chemikalien zum Einsatz – nicht nur direkt neben, sondern auch vielmehr direkt unter unserer Haustür!

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CO2 - Endlager in Ostfriesland

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Wir Friesen sagen: NEIN zu C02 Endlagern in Ostfriesland

Die Bundesregierung plant über 480 Endlager für flüssiges CO2.

Alle Infos...

Rote Karte für Fracking!

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Alles zum Thema Fracking....

In Ostfriesland wird schon gefrackt!

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